Micron Document
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Smart Fortwo
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top
Der Smart Fortwo (als Marke: smart fortwo), der bis Anfang 2004 als smart City-Coupé bezeichnet wurde, ist ein kleines Stadtauto. Er war das erste Modell der Automarke Smart.

Bis Januar 2018 liefen 1.946.191 Fortwo im Werk Smartville Hambach im französischen Hambach vom Band.cite-ref-1[1] Von 1998 bis 2018 wurde der zweisitzige Fortwo hauptsÀchlich mit Verbrennungsmotoren gebaut, 2018 folgte der erste Schritt zur rein elektrischen Marke Smart EQ, die Smart seit 2020 ist.

Im MĂ€rz 2023 gab der Hersteller bekannt, ab April 2023 keine Bestellungen fĂŒr den Fortwo mehr entgegenzunehmen.cite-ref-insideev-654871-2-0[2] Die Produktion endete schließlich ohne Nachfolgemodell im MĂ€rz 2024.cite-ref-electriv-240403-3-0[3]

Contents

‱ Querparken
‱ Plagiat
‱ Galerie
‱ Crossblade
‱ Smart K
‱ Technisch
‱ Weblinks

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Entstehungsgeschichte

Die Entwicklungen begannen vor 1993 ursprĂŒnglich als Swatch-Car von Nicolas Hayek. Dabei sollte ein Kleinstwagen mit Elektroantrieb oder Hybridantrieb entstehen. Eine geplante Zusammenarbeit mit Volkswagen scheiterte. Hayek wandte sich daraufhin an Mercedes. Bis MĂ€rz 1994 entstanden zwei Designstudien.cite-ref-4[4]cite-ref-zeitonline-smartentstehung-5-0[5] Da MCC das ursprĂŒngliche Konzept der Konzentration auf das Wesentliche reduced to the max ebenso wie den geplanten Elektro- oder Hybridantrieb aufgab, verließen sowohl Hayek, als auch fĂŒhrende Mitglieder des Entwicklungsteams das Projekt. „Der heutige benzinbetriebene Smart ist ein Produkt aus dem Hause Daimler-Benz und hat nichts mit den PlĂ€nen des einstigen Swatch-Teams gemein.“cite-ref-so-smart-6-0[6]

Übernommen wurde Hayeks Idee der „SpeichertĂŒrme“, das sind glĂ€serne turmartige ParkhĂ€user fĂŒr Smart-Automobile „zum Sofort-Kaufen und Mitnehmen“. Hayek hatte die Vision, dass jeder, der alles hat, mindestens zusĂ€tzlich ein Smart-Automobil als Kultgegenstand besitzt, „fĂŒr zwei Personen und zwei Kasten Wasser“ und dieses quasi im Vorbeigehen erwirbt (in Analogie zu den Swatch-Uhren).

1995 wurde eine Designstudie des jetzt smart fortwo genannten Fahrzeuges auf der IAA vorgestellt. Das Auto wurde im Oktober 1998 in Europa in den Ausstattungsvarianten pure und pulse im Markt eingefĂŒhrt. Das auf dem ersten Verkaufsprospekt abgebildete Fahrzeug hatte eine schwarze Karosserie („Tridion-Sicherheitszelle“) mit gelben Panels aus durchgefĂ€rbtem Kunststoff. Im Jahr 1999 kam mit der Ausstattungsvariante passion eine Dritte hinzu.cite-ref-7[7]cite-ref-so-smart-6-1[6]

Der Smart Fortwo hatte in der Diesel-AusfĂŒhrung einen CO2-Ausstoß von 88 Gramm pro Kilometer (g/km). Mit der EinfĂŒhrung des ĂŒberarbeiteten Modells der zweiten Generation des Fortwo im Herbst 2010 konnte der CO2-Ausstoß im NEFZ auf 86 g/km reduziert werden. Damit hatte er nach dem Kia Rio 1.1 CRDi ISG (85 g/km im gleichen Testzyklus)cite-ref-8[8] den zweitgeringsten CO2-Ausstoß unter den 2010 produzierten Großserien-Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor.

Smart 450 City-CoupĂ©/Fortwo (1998–2007)

Der Fortwo (intern: C 450, CoupĂ© – A 450, Cabriolet) ist ein heckgetriebenes, zweisitziges Auto mit 2,5 m LĂ€nge, 1,51 m Breite und 1,52 m Höhe.

Angetrieben wird er von einem Dreizylinder-Turbomotor, anfangs mit einem Hubraum von 599 cmÂł und einer Leistung von 33 kW (45 PS), 40 kW (54 PS), ab dem Facelift 2003 45 kW (61 PS). Bei 135 km/h wird der Motor serienmĂ€ĂŸig abgeregelt. In der Version mit Ottomotor verbraucht der Smart Fortwo 5,5 bis 6,5 Liter Super-Benzin je 100 km, abhĂ€ngig von Bereifung und Fahrstil. Durch Chiptuning ist die Leistung des Motors auf etwa 59 kW (80 PS) steigerbar, dabei wird in der Regel auch die elektronische Abregelung aufgehoben und so die Endgeschwindigkeit deutlich erhöht. Der Motor ist hinter den Sitzen unter dem Kofferraum quer vor der Hinterachse eingebaut.

SerienmĂ€ĂŸig hat er ein ESP (bis Anfang 2003 in Form eines als Trust-Plus bezeichneten und ohne Bremseneingriff nur durch Drosselung und Auskuppeln des Motors reagierenden „abgemagerten“ Systems, spĂ€ter als vollwertiges ESP), ABS, Airbags und ein sequentielles automatisiertes Sechsgang-Schaltgetriebe, je nach Ausstattung mit wahlweise automatisiertem Schalten.

Die komplette Hinterachseinheit mitsamt Motor und Getriebe wurde in einem der vier Äste der kreuzförmigen Smart-Fabrik von Thyssenkrupp Automotive fĂŒr Smart hergestellt. Das ESP war bei der Konstruktion des Smarts nicht geplant, erst das mehrmalige Umkippen des Smarts beim sogenannten Elchtest – der fehlende, aber ursprĂŒnglich geplante Akku in der Bodengruppe machte sich bemerkbar – fĂŒhrte zu dem Entschluss, die Auslieferung um sechs Monate zu verzögern und vorerst das Trust-Plus nachzurĂŒsten.cite-ref-zeitonline-smartentstehung-5-1[5]cite-ref-10[10] Die tragende Basis des Fahrzeugs ist die sogenannte Tridion-Sicherheitszelle aus hochfestem Stahl, an der dann die aus thermoplastischem Kunststoff hergestellten weiteren Karosserieteile und die Aggregate angebracht wurden. Das Fahrwerk besteht vorn aus MacPherson-Federbeinen mit Dreieckslenkern (1998–1999 GFK-Blattfedern) mit einer Zahnstangenlenkung (sehr selten mit elektrischer Servolenkung). Hinten gab es eine starre De-Dion-Achse mit Schraubenfedern und hydraulischen StoßdĂ€mpfern, deren U-förmig gebogenes Achsrohr als Deichselachse vor dem Motor am Chassis gelagert ist und hinten von zwei Querlenkern gefĂŒhrt wird. Weiche Gummilager gleichen den verĂ€nderlichen Abstand zwischen den AufhĂ€ngungspunkten aus. Vorn sind Scheiben-, hinten Trommelbremsen eingebaut.

Im November 1999 wurde ein am Fahrwerk (Schraubenfedern in Federbeinen statt GFK-Blattfedern) und im Innenraum (Standard-Stofffarbe Grau statt Blau) ĂŒberarbeitetes Modell herausgebracht. Ab Januar 2000 war der Smart Fortwo auch mit einem Common-Rail-Diesel, interne Bezeichnung OM 660, erhĂ€ltlich. Dieser Motor war mit 0,8 Liter (799 cmÂł) Hubraum bei drei Zylindern der damals kleinste in Serie gefertigte PKW-Dieselmotor der Welt, mit einem Normverbrauch von 3,3 l/100 km und einer Leistung von 30 kW (41 PS).

Querparken

Weil er nur 2,5 Meter lang ist, passen oft zwei Smart Fortwo in eine normale ParklĂŒcke. Auch findet man in verschiedenen ParkhĂ€usern spezielle kleine Smart-ParkplĂ€tze (sogenannte „3-Meter-ParkplĂ€tze“).

Ob das von einigen Smart-Fahrern praktizierte Querparken gegen die deutsche Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) verstĂ¶ĂŸt, ist umstritten. Aus § 12 Abs. 4 StVO ergibt sich kein eindeutiges Gebot, parallel zum Fahrbahnrand zu parken. Das Querparken verstĂ¶ĂŸt aber gegen die StVO, wenn das querparkende Fahrzeug aus der ParklĂŒcke so weit hervorsteht, dass der fließende Verkehr behindert und gefĂ€hrdet wird. Hingegen ist das Querparken zulĂ€ssig, wenn es die örtlichen VerhĂ€ltnisse erlauben,cite-ref-11[11] also entweder die ParklĂŒcke breit genug ist oder von normalen Fahrzeugen nicht nutzbarer „toter“ Raum im Anschluss an SchrĂ€gparker zum Parken genutzt werden kann.cite-ref-12[12]

In Österreich verstĂ¶ĂŸt das Querparken gegen § 23 Abs. 2 StVO.

Auch das Wiener Übereinkommen ĂŒber den Straßenverkehr schreibt in Art. 23 Abs. 2 lit. b Parallelparken vor, außer wo die örtlichen VerhĂ€ltnisse etwas anderes erlauben.

Plagiat

Der Shuanghuan Noble sieht dem Smart Fortwo Àhnlich, unterscheidet sich jedoch technisch.

Galerie

Modellpflege (2003)

Im Januar 2003 erschien die ĂŒberarbeitete 2nd generation genannte AusfĂŒhrung des Smart Fortwo mit einem grĂ¶ĂŸeren Ottomotor mit nun 698 cmÂł Hubraum, einer Leistung von 37 kW (50 PS) oder 45 kW (61 PS) und erweitertem ESP mit Bremseingriff auf einzelne RĂ€der. Dabei wurde zum wiederholten Male das Fahrwerk ĂŒberarbeitet und die Karosserie um 10 mm höher gelegt, weil nun das ESP fahrdynamische EinflĂŒsse des höheren Schwerpunktes ausglich.

Der Luftwiderstandsbeiwert des Wagens betrÀgt 0,37.

Fortwo 450 Brabus

Das Joint Venture Smart-Brabus produzierte ab 1999 Smart-Fortwo-Modelle, die optisch und technisch veredelt wurden.

Der Smart-Brabus Fortwo der ersten Generation war ein direkter Nachfahre des Brabus 1st Edition, des ersten Sondermodells. Die Fahrzeuge waren mit einem leistungsgesteigerten 0,7-Liter-Motor mit 55 kW (75 PS), Sportfahrwerk und einer elektronischen Geschwindigkeitsbegrenzung ausgestattet, die eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h erlaubte. Äußerlich unterschieden sie sich vom Serienmodell durch spezielle RĂ€der, breitere Reifen, stĂ€rker ausgeformte und in Wagenfarbe lackierte Schweller, verbreiterte KotflĂŒgel hinten, eine geĂ€nderte Frontmaske, einen in der Mitte des Hecks angeordneten Doppelrohrsportauspuff, sowie ein aufgewertetes Interieur.

Fortwo 450 Brabus 101

Außerdem bot Brabus im Jahr 2005 ein auf 101 Fahrzeuge limitiertes Sondermodell „Brabus-smart fortwo 101“ an. Dieses kostete 39.900 Euro und bot, neben einer auch die Sicherheitszelle umfassenden Sonderlackierung in Racing-Red (Ferrari-Rot), einen auf 74 kW (99 PS) leistungsgesteigerten Motor. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h betrug 11,9 s; die Höchstgeschwindigkeit wurde bei 160 km/h abgeregelt. Fahrwerk und Reifen wurden an diese Geschwindigkeit angepasst. Bis zur IAA 2005 wurden 35 Fahrzeuge verkauft.

Fortwo 450 Cabrio

Das Smart Fortwo Cabrio ist ein Cabriolet mit elektrisch zu öffnendem Stoffdach und herausnehmbaren Dachholmen. Es wurde im MĂ€rz 2000 eingefĂŒhrt. Es entsprach in seiner Motorisierung und Ausstattung einem Fortwo CoupĂ© (Ottomotor mit 45 oder 50 PS nicht lieferbar). Das elektrische Stoffverdeck lĂ€sst sich in drei verschiedenen Varianten offen nutzen. Zum einen lĂ€sst sich das Verdeck elektrisch auch wĂ€hrend der Fahrt bis zum ÜberrollbĂŒgel öffnen und schließen. Den hinteren Teil des Verdecks kann man per Knopfdruck elektrisch entriegeln, muss es aber hĂ€ndisch in die Verriegelung drĂŒcken, so dass es zusammengefaltet ĂŒber dem Kofferraumdeckel liegt. In dieser geöffneten Stellung lassen sich die seitlichen Dachholme herausnehmen und in dafĂŒr vorgesehenen Halterungen in der Heckklappe verstauen. Das verstĂ€rkt das GefĂŒhl, in einem Cabriolet zu sitzen. Nach elektrischer Entriegelung kann das Dach per Hand geschlossen werden. Im geschlossenen Zustand kann der hintere Verdeckteil ĂŒber der Kofferraumklappe fĂŒr eine bessere Belademöglichkeit halb hochgefaltet werden. Das Stoffverdeck stammt von Webasto.

Ab dem Modelljahr 2001 (1st Generation) bekam das Cabrio in den Modellvarianten pulse und passion einen mit hellem Stoff verkleideten Dachhimmel. Das Smart-Cabrio mit CDI-Diesel-Motor war das weltweit einzige 3-Liter Cabrio in Serienproduktion. Im FrĂŒhjahr 2005 erschien die Sonderedition sunray fĂŒr das Cabrio mit Verdeck in Rot und standardmĂ€ĂŸiger Lackierung im Sonderton flare black metallic. ZusĂ€tzlich waren ein Radio mit CD-Wechsler und ein Sound-Paket serienmĂ€ĂŸig integriert. Die sunray edition war fĂŒr Cabrio und CoupĂ© auf insgesamt 1500 Exemplare begrenzt.

Crossblade

Der Smart Crossblade war ein Roadster, der von der Bertrandt AG als Generalunternehmer entwickelt und in Kleinserie von Binz aus dem smart fortwo cabrio & pure umgebaut wurde. Er hatte kein Dach und keine Frontscheibe. Anstatt herkömmlicher TĂŒren befanden sich nur schmale SicherheitsbĂŒgel an den Seiten. Der Smart Crossblade war ein auf reines Schönwetterfahrten ausgelegtes Spaßauto. Der zwischen MĂ€rz 2002 und Dezember 2003 produzierte Roadster war ab Juni 2002 zum Preis von 24.360 € erhĂ€ltlich; es wurden bloß 1.995 StĂŒck gebautcite-ref-13[13], obschon eine Limitierung von 2.000 StĂŒck kommuniziert wurde. Das Fahrzeug war wetterfest und konnte sogar durch eine ĂŒbliche Waschanlage gefahren werden, da sich mehrere WasserablĂ€ufe im Fahrzeug befanden und alle relevanten Teile des Innenraumes entsprechend neu entwickelt wurden.

Der Crossblade mit der Seriennummer „0001“ wurde von Robbie Williams auf seiner 2002er-Tournee vorgefĂŒhrt und anschließend bei eBay versteigert. Hier wurden 2002 51.049,99 Euro erzielt, die zugunsten der Robbie-Williams-Stiftung „Give It Sum“ gingen.

Fortwo 450 Electric Drive

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Hauptartikel

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Smart EQ#Fortwo 450 Electric Drive (2006)

Bereits ab 2006 wurden in London in einem Großversuch 100 Smart mit Elektroantrieb getestet.cite-ref-electrify-bw-2015-14-0[14] Diese (spĂ€ter als ED 1 bezeichnete) Version basierte noch auf der Baureihe 450 des ForTwo. Die Elektroversion hatte einen 30-kW-Motor, womit das Fahrzeug ca. 100 km/h erreichte. Als Reichweite wurde bis zu 115 Kilometer angegeben. Als Antriebsbatterie wurde eine – bereits in anderen Automobilen erprobte – Zebra-Batterie (Natrium-Nickelchlorid-Zelle) verwendet, deren KapazitĂ€t mit 13,5 kWh angegeben wurde.cite-ref-15[15]

Elektro-Umbauten

Kaufen konnten Interessenten bis Mitte 2012 lediglich von mehreren kleineren Herstellern individuell auf Elektroantrieb umgerĂŒstete Smart 450. Die dafĂŒr entwickelten Umbau-Kits ermöglichen eine UmrĂŒstung des originalen Verbrennungsmotorautos auf Elektroantrieb in wenigen Tagen.cite-ref-16[16]cite-ref-17[17]

Smart K

Der Smart K war ein Sondermodell speziell fĂŒr Japan, wo es fĂŒr Kleinstfahrzeuge bis zu 660 Kubikzentimeter Hubraum, sogenannte Kei-Cars, vereinfachte Zulassungsbestimmungen (zum Beispiel kein Parkplatznachweis in BallungsrĂ€umen erforderlich, niedrige Steuern) gibt.

Der Smart K unterscheidet sich vom normalen Fortwo Coupé durch eine geringere Breite von 1,470 m (1,510 m normaler fortwo coupé), ein Gewicht von 750 kg (770 kg normaler Fortwo) sowie nur 598 cm³ Hubraum. Er war nicht als Cabrio erhÀltlich. Ansonsten unterschieden sich Innenausstattung und Zubehör nicht vom normalen Fortwo Coupé.

Die Produktion des Smart K wurde 2004 eingestellt.

Technische Daten

| Modell | Zylinder | Hubraum | Leistung | Drehmoment | Bauzeit |
|---|---|---|---|---|---|
| Ottomotoren | Ottomotoren | Ottomotoren | Ottomotoren | Ottomotoren | Ottomotoren |
| smart city-coupĂ© | 3 | 599 cmÂł | 33 kW (45 PS) bei 5250 min −1 | 70 Nm bei 3000 min −1 | 1998–2003 |
| smart city-coupĂ© | 3 | 599 cmÂł | 40 kW (55 PS) bei 5250 min −1 | 80 Nm bei 3000 min −1 | 1998–2001 |
| smart city-coupĂ© | 3 | 599 cmÂł | 45 kW (61 PS) bei 5250 min −1 | 88 Nm bei 2250 min −1 | 2001–2003 |
| Smart | 3 | 698 cm³ | 37 kW (50 PS) bei 5250 min −1 | 80 Nm bei 1800 min −1 | 2003–2006 |
| Smart | 3 | 698 cm³ | 45 kW (61 PS) bei 5250 min −1 | 95 Nm bei 2000 min −1 | 2003–2006 |
| Smart Brabus | 3 | 698 cm³ | 55 kW (75 PS) bei 5250 min −1 | 110 Nm bei 3000 min −1 | 2003–2006 |
| Dieselmotoren | Dieselmotoren | Dieselmotoren | Dieselmotoren | Dieselmotoren | Dieselmotoren |
| smart city-coupĂ© cdi | 3 | 799 cmÂł | 30 kW (41 PS) bei 4200 min −1 | 100 Nm bei 1800 min −1 | 1999–2002 |
| Smart cdi | 3 | 799 cm³ | 30 kW (41 PS) bei 4200 min −1 | 100 Nm bei 1800 min −1 | 2004–2006 |

Produktionszahlen SMART FORTWO

Gesamtproduktion 1.946.191 Fahrzeuge von 1998 bis 2017

cite-ref-18[18]cite-ref-19[19]cite-ref-20[20]cite-ref-21[21]cite-ref-22[22]cite-ref-23[23]cite-ref-24[24]cite-ref-25[25]cite-ref-26[26]cite-ref-27[27]cite-ref-28[28]cite-ref-29[29]cite-ref-30[30]cite-ref-31[31]cite-ref-32[32]cite-ref-33[33]cite-ref-34[34]

| Jahr | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | Summe |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| | 20.722 | 80.604 | 101.149 | 119.853 | 123.110 | 127.371 | 95.552 | 76.994 | 745.355 |

| Jahr | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | Summe |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| | 67.869 | 102.660 | 139.964 | 115.233 | 97.435 | 103.635 | 104.155 | 98.239 | 829.190 |

| Jahr | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | Summe | 2018 | 2019 | 2020 | Summe |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| | 87.195 | 93.357 | 98.955 | 92.139 | 371.646 | ca. 130.000 | ca. 107.200 | | |

Smart 451 Fortwo (2007–2015)

Seit MĂ€rz 2007 war der Nachfolger des Smart Fortwo (intern: C 451, CoupĂ© – A 451, Cabriolet) verfĂŒgbar. Mit diesem Modell ging es Smart auch um die Erschließung neuer MĂ€rkte (etwa in den Vereinigten Staaten) und die ErfĂŒllung aller geltenden gesetzlichen Anforderungen (wie zum Beispiel FußgĂ€ngerschutz). Das Fahrzeug ist 19,5 Zentimeter lĂ€nger, behielt aber seinen Charakter. Das „Querparken“ ist aber in der Regel aufgrund der LĂ€nge nicht mehr möglich. Am 9. November 2006 wurde der neue Fortwo in Stuttgart prĂ€sentiert. Nahezu die gesamte Technik – 90 % der Teile war neu – wurde ĂŒberarbeitet, einschließlich einer neuen Motorenpalette und eines neuen FĂŒnfganggetriebes, das deutlich weicher als das bisherige Sechsganggetriebe arbeiten sollte. Der Preis entsprach in etwa dem des alten Modells.

Auf der IAA 2005 wurde die Studie „Crosstown“ mit der Technik des neuen Fortwo gezeigt.

Bei der zweiten Generation wurden einige Eigenschaften verĂ€ndert. Die Motoren wurden sparsamer (z. B. cdi: 3,3 l/100 km statt 3,8 l/100 km, entsprechend einem CO2-Ausstoß von 88 g/km). Durch den lĂ€ngeren Radstand wurde der Fahrkomfort verbessert; allerdings ist das Querparken durch die gewachsene LĂ€nge kaum noch ohne erhebliche BeeintrĂ€chtigung des Verkehrs möglich. Das neue Getriebe verursacht weniger „Nicken“ und hat fĂŒnf GĂ€nge und zwei Schaltwalzen. Die Höchstgeschwindigkeit ist jetzt bei 145 km/h (155 km/h beim Brabus-Modell und 135 km/h beim Diesel) abgeregelt (135 km/h beim VorgĂ€ngermodell).

Das Cabrio der Baureihe 451 hat eine beheizbare Glas-Heckscheibe anstelle des bisherigen Kunststofffensters, außerdem lĂ€sst sich das Verdeck jetzt ohne einen Zwischenschritt komplett elektrisch herunter- und hochfahren. Die LĂ€ngsholme mĂŒssen aber nach wie vor von Hand herausgenommen werden.

Laut dem ADAC ist der smart fortwo coupĂ© 1.0 mhd pure softip zusammen mit dem Toyota Aygo das kostengĂŒnstigste Auto in der Kleinstwagenklasse (Stand: MĂ€rz 2010).

In den Leistungsstufen 45 und 52 kW der Ottomotoren wurde der Smart seit 2008 bzw. 2007 mit einem Stopp-Start-System ausgestattet. Obwohl Smart dafĂŒr die Bezeichnung „Micro Hybrid Drive“ (kurz: „mhd“) verwendet, hat die Technik mangels eines zweiten Antriebs nichts mit einem Hybridelektrokraftfahrzeug gemein. Wenn der Fahrer zum Stillstand bremst, wie zum Beispiel an einer Ampel, schaltet das System den Motor ab einer Geschwindigkeit von unter acht km/h selbsttĂ€tig aus und startet ihn beim Lösen der Bremse wieder. Damit sollte der Verbrauch im Stadtverkehr gesenkt werden. FĂŒr den Dieselmotor gab es das System nicht, obwohl dies 2007 angekĂŒndigt worden war.cite-ref-36[36]

Der Luftwiderstandsbeiwert betrÀgt 0,34.

Modellpflege (2010)

Im Sommer 2010 wurde die Modellpflege des Fortwo, die seit September ausgeliefert wurde, vorgestellt. Außer dem optionalen, bumerangförmigen Tagfahrlicht wurde das Äußere des Modells wenig verĂ€ndert. Neue Farben wurden eingefĂŒhrt und der Umfang der Lackierung erweitert. Die Cabrioversion erhielt neue Verdeckstoffe. Im Innenraum gab es unter anderem eine neu geformte Instrumententafel, neue Stoffe und Muster sowie eine iPhone-Integration. Auch die Motoren wurden ĂŒberarbeitet. Der Diesel-Motor kam nun auf 86 g/km; die mit Start-Stopp-Funktion kombinierten Benzin-Motoren mit 45 kW/61 PS oder 52 kW/71 PS kamen auf 98 g/km und die Version mit 62 kW/84 PS auf 114 g/km. Die Version von Brabus mit 75 kW/102 PS kam auf einen CO2-Ausstoß von 119 g/km.cite-ref-37[37]

Modellpflege (2012)

Am 12. Mai 2012 kam europaweit ein einer weiteren Modellpflege unterzogenes Modell auf den Markt. Der KĂŒhlergrill mit dem Smart-Logo wurde vergrĂ¶ĂŸert sowie die FrontschĂŒrze neu gestaltet; der Tankdeckel war in Wagenfarbe. Das auf Wunsch erhĂ€ltliche LED-Tagfahrlicht war nun vollstĂ€ndig waagerecht angeordnet. Weiterhin waren die Seitenschweller und die HeckschĂŒrze neu. Im Innenraum gab es abgesehen von neuen Farben keine VerĂ€nderungen. Auch die Motorenpalette blieb unangetastet.cite-ref-38[38]

Fortwo 451 Brabus

Der Smart-Brabus Fortwo der zweiten Baureihe hatte bis Herbst 2010 einen 72 kW (98 PS) starken 1,0-Liter-Turbomotor mit einem maximalen Drehmoment von 140 Nm. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h lag bei 9,9 s. Die Verbesserung im Vergleich zum VorgĂ€nger wurde vor allem durch das neue 5-Gang-Getriebe erreicht, das kĂŒrzere Schaltpausen hat als das 6-Gang-Getriebe der ersten Generation und mit dem bereits im dritten statt im vierten Gang Tempo 100 erreicht wird. Mit der Modellpflege im Herbst 2010 bekam der Brabus einen auf 75 kW (102 PS) verstĂ€rkten Motor. Mit diesem werden 100 km/h nach 8,9 s erreicht. Das maximale Drehmoment des Motors stieg auf 147 Nm.cite-ref-39[39]

Fortwo Electric Drive

Fortwo 451 ED 2 (2009)

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Hauptartikel

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Smart EQ#Fortwo 451 ED 2 (2009–2011)

Die nĂ€chste Version ED 2 hatte einen Lithium-Ionen-Akku mit einer KapazitĂ€t von 16,5 kWh. Dieser wurde von Tesla Motors hergestellt.cite-ref-40[40]cite-ref-41[41] Die Spitzengeschwindigkeit des Smart ED 2 betrĂ€gt 112 Kilometer pro Stunde, der Energiebedarf liegt bei zirka 12 kWh/100 km. Diese Fahrzeuge wurden ab Ende 2009 im Smart-Werk in insgesamt 2100 Exemplaren produziert.cite-ref-electrify-bw-2015-14-1[14] Die Smart ED 2 (abgekĂŒrzt von Electric Drive) wurden zunĂ€chst im E-Mobility Berlin genannten Flottenversuch zur ElektromobilitĂ€t in Zusammenarbeit mit RWE eingesetzt. Weitere Exemplare wurden als Flottenfahrzeuge verleast und spĂ€ter beim Carsharinganbieter car2go eingesetzt. Kaufen konnte man dieses Modell nicht. Aus 1000 der gebrauchten Akkus wurde in LĂŒnen ein 13-MWh-Stromspeichercite-ref-42[42] gebĂŒndelt, damals angeblich der weltweit grĂ¶ĂŸte 2nd-Use-Batteriespeicher.

Fortwo 451 ED 3 (2012–2015)

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Hauptartikel

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Smart EQ#Fortwo 451 ED 3 (2012–2015)

Auf der IAA 2011 wurde ein ĂŒberarbeitetes Modell des Fortwo Electric Drive, der Smart ED 3, vorgestellt. Dieses Modell hatte einen 50-kW-Elektromotor, dessen Drehmoment mit 130 Nm angegeben wird. Der Lithium-Ionen-Akku der Deutschen Accumotive hat eine KapazitĂ€t von 17,6 kWh,cite-ref-43[43] womit eine Reichweite von ĂŒber 140 Kilometern möglich ist. Die Beschleunigung auf Tempo 60 erfolgt in 4,8 Sekunden, Tempo 100 wird nach 11,5 Sekunden erreicht. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 125 km/h.cite-ref-44[44]

Ab Mitte 2012 war der Smart ED 3 als CoupĂ© und Cabriolet auf dem Markt erhĂ€ltlich. SerienmĂ€ĂŸig kann der Motor 55 kW Leistung abrufen. Bei dem Sondermodell Brabus ist die Leistung auf 60 kW gesteigert. Der Smart ED 3 kann an einer herkömmlichen 230-V/16-A-Steckdose mit bis zu etwa 13 A (3300 W) in etwa sieben Stunden geladen werden. Mit einem optionalen Ladekabel mit Typ-2-Stecker kann an LadesĂ€ulen / Wandladestationen die volle Leistung (Ladezeit 6 Stunden) des 3,7-kW-BordladegerĂ€tes genutzt werden. Eine Ladung mit bis zu 22 kW ist ĂŒber ein optionales LadegerĂ€t möglich, bei dem die Ladeströme flexibel angepasst werden können. Es reduziert die Ladezeit auf weniger als eine Stunde. Smart gibt die Reichweite einer Akkuladung mit 145 km an.cite-ref-45[45] Der Verbrauch wird mit 15,1 kWh (Homepage) bzw. 13,3 kWh (Werbespot) pro 100 km angegeben. Im ADAC-Test verbrauchte der Smart ED 13,04 kWh/100 km. Dies entspricht dem Energiegehalt von 1,47 Litern Benzin.cite-ref-46[46]

Die Batterie musste beim Kauf eines Smart ED 3 nicht mitgekauft werden, sondern wurde von 90 % der Kunden gemietet (sale&care 65 € im Monat). So konnte der Neupreis des Fahrzeugs ebenso wie das Risiko eventueller Probleme niedrig gehalten werden. Über eine Smartphone-App ließ sich der Status (Ladung, Reichweite, nĂ€chste Ladestation, Vorklimatisierung) des Fahrzeugs ĂŒberprĂŒfen und steuern.cite-ref-47[47] Mittlerweile wurde die App eingestellt.

Im August 2015 gab MB Smart die Produktionseinstellung des Smart ED 3 bekannt, obwohl er zu dieser Zeit in Deutschland das am zweithÀufigsten verkaufte Elektroauto nach dem BMW i3 und vor der Renault Zoe war.

Fortwo 451 Bo Concept

Seit Juni 2013 war das Sondermodell Bo Concept, der in Kooperation mit dem dÀnischen Möbelhersteller BoConcept entstanden ist und auf der Ausstattungslinie Passion basiert, bestellbar. Die limitierte Sonderserie war ab November 2013 als Coupe und als Cabriolet zu Preisen ab 14.490 Euro erhÀltlich. Die Motoren leisten von 52 bis 55 kW.cite-ref-48[48]

Fortwo 451 forjeremy

Auf der L.A. Auto Show 2012 wurde mit dem Smart forjeremy das Ergebnis aus der acht-monatigen Zusammenarbeit zwischen Smart und dem amerikanischen Modedesigner Jeremy Scott der Öffentlichkeit prĂ€sentiert.cite-ref-49[49] Besonders auffallend bei dieser Studie sind die großen, aus Fiberglas gefertigten FlĂŒgel am Heck des Fahrzeuges, die FlĂŒgel, charakteristisches Merkmal von Scott’s EntwĂŒrfen.

Ein Jahr spĂ€ter, auf der Shanghai Motorshow 2013cite-ref-50[50] wurde schließlich die Serienversion der Studie als „Jeremy Scott edition“ prĂ€sentiert, welche von Brabus veredelt mit komplett weiß beledertem Interieur, weißem Lack mit passenden Felgen und wahlweise als Verbrenner oder Elektrofahrzeug zu einem Basispreis von 33.333 € respektive 40.600 € ausgeliefert wurde. FĂŒnf Fahrzeuge gingen nach Chinacite-ref-51[51], der Rest nach Europa und Amerika. Eine genaue StĂŒckzahl ist nicht bekannt, jedoch ist aufgrund des hohen Preises und der speziellen Natur des Designs davon auszugehen, dass es sich hierbei um einen der seltensten Smart handelt.

Auf einigen frĂŒhen Pressefotoscite-ref-52[52] ist die Serienversion ohne Brabus Felgen oder Embleme zu sehen, somit ist davon auszugehen, dass an einem frĂŒhen Punkt geplant war, die Jeremy Scott edition als regulĂ€ren Smart zu vermarkten. Diese PlĂ€ne wurden jedoch wurden aufgrund des geringen Produktionsvolumens und des hohen Preises verworfen, der Wagen als Brabus vermarktet, um somit den doppelt so hohen Listenpreis zu rechtfertigen und die ohnehin exklusive Klientel noch mehr anzusprechen.

Bei der Verabschiedung der Markenchefin Annette Winkler im Rahmen der Smartmove-Veranstaltung am 30. Juni 2018 nahm Winkler mit einem Fortwo 451 forjeremy an der anschließenden Rundfahrt teil.

Technisch

| KenngrĂ¶ĂŸen | 1.0 | 1.0 mhd | 1.0 | 1.0 mhd | 1.0 | 1.0 Brabus | 1.0 Brabus | 0.8 cdi | 0.8 cdi |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Bauzeitraum | 03/2007–05/2008 | 05/2008–11/2014 | 03/2007–05/2008 | 08/2007–11/2014 | 03/2007–11/2014 | 03/2007–07/2010 | 07/2010–11/2014 | 03/2007–07/2009 | 07/2009–11/2014 |
| Motorkenndaten | Motorkenndaten | Motorkenndaten | Motorkenndaten | Motorkenndaten | Motorkenndaten | Motorkenndaten | Motorkenndaten | Motorkenndaten | Motorkenndaten |
| Motorbezeichnung | M 132 E 10 [ 53 ] | M 132 E 10 [ 53 ] | M 132 E 10 [ 53 ] | M 132 E 10 [ 53 ] | M 132 E 10 AL | M 132 E 10 AL | M 132 E 10 AL | OM 660 DE 8 LA | OM 660 DE 8 LA |
| Motortyp | R3- Ottomotor | R3- Ottomotor | R3- Ottomotor | R3- Ottomotor | R3- Ottomotor | R3- Ottomotor | R3- Ottomotor | R3- Dieselmotor | R3- Dieselmotor |
| Gemischaufbereitung | Saugrohreinspritzung | Saugrohreinspritzung | Saugrohreinspritzung | Saugrohreinspritzung | Saugrohreinspritzung | Saugrohreinspritzung | Saugrohreinspritzung | Common-Rail-Direkteinspritzung | Common-Rail-Direkteinspritzung |
| Motoraufladung | — | — | — | — | Turbolader | Turbolader | Turbolader | Turbolader | Turbolader |
| Bohrung × Hub | 72,0 × 81,8 mm | 72,0 × 81,8 mm | 72,0 × 81,8 mm | 72,0 × 81,8 mm | 72,0 × 81,8 mm | 72,0 × 81,8 mm | 72,0 × 81,8 mm | 65,5 × 79,0 mm | 65,5 × 79,0 mm |
| Hubraum | 999 cmÂł | 999 cmÂł | 999 cmÂł | 999 cmÂł | 999 cmÂł | 999 cmÂł | 999 cmÂł | 799 cmÂł | 799 cmÂł |
| max. Leistung | 45 kW (61 PS) bei 5800/min | 45 kW (61 PS) bei 5800/min | 52 kW (71 PS) bei 5800/min | 52 kW (71 PS) bei 5800/min | 62 kW (84 PS) bei 5250/min | 72 kW (98 PS) bei 5500/min | 75 kW (102 PS) bei 6000/min | 33 kW (45 PS) bei 3800/min | 40 kW (54 PS) bei 3800/min |
| max. Drehmoment | 89 Nm bei 3000/min | 89 Nm bei 3000/min | 92 Nm bei 4500/min | 92 Nm bei 4500/min | 120 Nm bei 3250/min | 140 Nm bei 3500/min | 147 Nm bei 2500–3600/min | 110 Nm bei 2000–2500/min | 130 Nm bei 2100–2600/min |
| KraftĂŒbertragung | KraftĂŒbertragung | KraftĂŒbertragung | KraftĂŒbertragung | KraftĂŒbertragung | KraftĂŒbertragung | KraftĂŒbertragung | KraftĂŒbertragung | KraftĂŒbertragung | KraftĂŒbertragung |
| Antrieb, serienmĂ€ĂŸig | Hinterradantrieb | Hinterradantrieb | Hinterradantrieb | Hinterradantrieb | Hinterradantrieb | Hinterradantrieb | Hinterradantrieb | Hinterradantrieb | Hinterradantrieb |
| Getriebe, serienmĂ€ĂŸig | automatisiertes 5-Gang-Schaltgetriebe | automatisiertes 5-Gang-Schaltgetriebe | automatisiertes 5-Gang-Schaltgetriebe | automatisiertes 5-Gang-Schaltgetriebe | automatisiertes 5-Gang-Schaltgetriebe | automatisiertes 5-Gang-Schaltgetriebe | automatisiertes 5-Gang-Schaltgetriebe | automatisiertes 5-Gang-Schaltgetriebe | automatisiertes 5-Gang-Schaltgetriebe |
| Messwerte | Messwerte | Messwerte | Messwerte | Messwerte | Messwerte | Messwerte | Messwerte | Messwerte | Messwerte |
| Höchstgeschwindigkeit | 145 km/h | 145 km/h | 145 km/h | 145 km/h | 145 km/h | 155 km/h | 155 km/h | 135 km/h | 135 km/h |
| Beschleunigung, 0–100 km/h | 16,7 s | 16,8 s | 13,3 s | 13,7 s | 10,7 s | 9,9 s | 8,9 s | 19,8 s | 16,8 s |
| Kraftstoffverbrauch auf 100 km (kombiniert) | 4,7 l Super | 4,2–4,3 l Super | 4,7–4,9 l Super | 4,2–4,4 l Super | 4,9 l Super | 5,4 l Super Plus | 5,2 l Super Plus | 3,3 l Diesel | 3,3 l Diesel |
| CO 2 -Emission (kombiniert) | 112 g/km | 97–98 g/km | 112–116 g/km | 97–100 g/km | 114–115 g/km | 124 g/km | 119 g/km | 88 g/km | 86–87 g/km |
| Abgasnorm nach EU-Klassifikation | Euro 4 | Euro 5 | Euro 4 | Euro 4; 5L | Euro 5 | Euro 5 | Euro 5 | Euro 4 | Euro 5 |

mhdDas KĂŒrzel mhd steht beim Smart fĂŒr Micro Hybrid Drive. Es handelt sich dabei aber lediglich um eine Start-Stopp-Automatik. Ein Elektromotor neben dem Verbrennungsmotor existiert nicht.

| | electric drive | Brabus electric drive |
|---|---|---|
| Bauzeitraum | 06/2012–08/2015 | 09/2012–08/2015 |
| Motorkenndaten | Motorkenndaten | Motorkenndaten |
| Motorbezeichnung | Bosch EM0003 | Bosch EM0003 |
| Motortyp | AC - Synchronmotor | AC - Synchronmotor |
| Batterietyp | Lithium-Ionen-Batterie | Lithium-Ionen-Batterie |
| BatteriekapazitÀt | 17,6 kWh | 17,6 kWh |
| Dauerleistung GemĂ€ĂŸ ECE R85 | 35 kW (48 PS) | 35 kW (48 PS) |
| Max. Leistung | 55 kW (75 PS) | 60 kW (82 PS) |
| Max. Drehmoment | 130 Nm | 135 Nm |
| KraftĂŒbertragung | KraftĂŒbertragung | KraftĂŒbertragung |
| Antrieb, serienmĂ€ĂŸig | Hinterradantrieb | Hinterradantrieb |
| Getriebe, serienmĂ€ĂŸig | 1-Gang-Getriebe | 1-Gang-Getriebe |
| Messwerte | Messwerte | Messwerte |
| Höchstgeschwindigkeit | 125 km/h | 130 km/h |
| Beschleunigung 0–60 km/h / 0–100 km/h | 5,0 s / 11,5 s | 4,4 s / 10,2 s |
| Leergewicht mit Fahrer 68 kg und GepÀck 7 kg | 975 kg (995 kg Cabrio) | 1000 kg (1020 kg Cabrio) |
| Stromverbrauch (kombiniert) gemĂ€ĂŸ Verordnung (EG) Nr. 715/2007 , bei Aufladen an 230 V / 8 A | 15,1 kWh/100 km | 16,3 kWh/100 km |
| Reichweite gemĂ€ĂŸ NEFZ, ECE R101 | 145 km | 145 km |

Smart 453 Fortwo (2014–2024)

Die dritte Generation des Smart Fortwo wurde am 16. Juli 2014 öffentlich vorgestellt. Sie orientierte sich mit ihrer Tridion-Sicherheitszelle am Design der VorgĂ€ngermodelle und besteht zu 75 % aus hochfestem Stahl.cite-ref-55[55] Nach der Verkaufsfreigabe am 31. Juli 2014 wurde das Modell am 22. November 2014 auf dem Markt eingefĂŒhrt. Es wurde in Kooperation mit Renault entwickelt. Der Preis des neuen Smart Fortwo in der einfachsten Version blieb mit 10.895 Euro auch in der dritten Generation unverĂ€ndert.cite-ref-56[56] WĂ€hrend die LĂ€nge im Vergleich zur zweiten Generation gleich blieb, vergrĂ¶ĂŸerten sich die Breite auf 1,66 m und die Höhe auf 1,55 m. Der Radstand wurde mit 1,87 m angegeben.cite-ref-kenndein453-57-0[57] Durch einen maximalen Einschlagswinkel der VorderrĂ€der von 51 Grad wurde der Spurkreis auf 6,95 mcite-ref-ams2014-11-58-0[58] und der Wendekreis auf 7,30 m verkleinert. Der Kofferraum fasst 260 l bis zur Ladeabdeckung und 350 l bis zum Dach. Die maximale Zuladung wird mit 270 kg angegeben. Charakteristisch fĂŒr die dritte Generation ist der grĂ¶ĂŸere KĂŒhlergrill mit Wabenmuster mit gleichfalls vergrĂ¶ĂŸertem Logo. Wegen der FußgĂ€ngerschutz-Auflagen erhielt die dritte Generation einen kleinen Vorbau.cite-ref-taspie14-59-0[59] Die rautenförmigen Scheinwerfer bieten serienmĂ€ĂŸig LED-Tagfahrlicht, in Verbindung mit dem LED-Paket mit Lichtleitertechnik in U-Form. Die Sicke in der TĂŒr blieb erhalten.

Zur MarkteinfĂŒhrung wurden zwei Ottomotoren angeboten: zum einen ein 1,0-Liter-Reihendreizylinder mit einer Leistung von 52 kW (71 PS), zum anderen ein turbogeladener 0,9-Liter-Reihendreizylinder mit einer Leistung von 66 kW (90 PS). Anfang 2015 kam dann eine reduzierte Leistungsstufe vom 1,0 Liter großen Motor mit 45 kW (61 PS) auf den Markt. Alle Motoren erfĂŒllen die Euro-6-Abgasnorm und hatten serienmĂ€ĂŸig eine Start-Stopp-Automatik (nicht bei der 45-kW-Variante). Ein Dieselmotor wurde nicht mehr angeboten.

Erstmals war fĂŒr den fortwo ein gewöhnliches Schaltgetriebe mit fĂŒnf GĂ€ngen serienmĂ€ĂŸig. Auf Wunsch wurde das neue Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe twinamic angeboten.cite-ref-kenndein453-57-1[57]

Das Fahrwerk des Smart Fortwo hat vorne MacPherson-Federbeine und hinten eine De-Dion-Achse, wobei im Vergleich zum VorgĂ€ngermodell die Federwege um bis zu 30 Millimeter lĂ€ngercite-ref-ams2014-11-58-1[58] sind und die Spur verbreitertcite-ref-taspie14-59-1[59] wurde. Eine Besonderheit in dieser Fahrzeug-Klasse war der serienmĂ€ĂŸige Seitenwind-Assistent, der ab einer Geschwindigkeit von 80 km/h aktiv wird.cite-ref-ams2014-11-58-2[58] SerienmĂ€ĂŸig waren ein Fahrer-Airbag, ein Beifahrer-Airbag, Sidebags fĂŒr Fahrer und Beifahrer sowie ein Knie-Airbag fĂŒr den Fahrer eingebaut.

Der Luftwiderstandsbeiwert verschlechterte sich im Vergleich zum VorgĂ€ngermodell auf 0,38, die StirnflĂ€che vergrĂ¶ĂŸerte sich von 2,06 mÂČ auf nunmehr 2,25 mÂČ.cite-ref-kenndein453-57-2[57]

Im Sommer 2015 gab Smart bekannt, ab 2016 ein Cabrio der Baureihe 453 auf den Markt zu bringen. Der Preis lag ĂŒber dem des CoupĂ©s, die Verdeckkonstruktion glich im Wesentlichen der des 451 Cabrios.cite-ref-60[60]cite-ref-61[61] Der cw-Wert des Cabrios betrĂ€gt 0,36.cite-ref-62[62]

Im Herbst 2018 gab Smart bekannt, dass 2019 die letzten Benziner verkauft werden sollen.cite-ref-63[63] Kundenbestellungen fĂŒr den 71-PS-Sauger und den 90-PS-Turbo wurden noch bis zum 31. MĂ€rz 2019 angenommen. Danach gab es bis MĂ€rz 2024 nur noch den Fortwo Electric Drive.

Fortwo 453 Brabus

Auf der Beijing Motor Show im April 2016 wurde die Brabus-Version des forfour, des fortwo und des fortwo Cabrio vorgestellt. Der 0,9 Liter große Turbomotor leistete in allen Modellen 80 kW (109 PS). In den Handel kamen die Brabus-Versionen im Juli 2016 zu Preisen ab 19.170 Euro (fortwo).cite-ref-64[64] FĂŒr die Brabus-Modelle ist, im Gegensatz zu den anderen Fortwo-453-Modellen, Super Plus als Treibstoff vorgeschrieben. Bereits im FrĂŒhjahr 2018 endete die Bauzeit des 453 Brabus.

Fortwo 453 Brabus Ultimate 125

Auf dem Genfer Auto-Salon im MÀrz 2017 wurde mit dem Brabus Ultimate 125 eine auf 125 Exemplare limitierte, 92 kW (125 PS) starke Variante des fortwo vorgestellt. Das Fahrzeug war als geschlossene Variante ab 49.980 Euro, als Cabrio ab 52.800 Euro erhÀltlich.cite-ref-65[65]

Fortwo 453 Electric Drive (ED 4)

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Smart EQ#Fortwo 453 Electric Drive / EQ (ED 4)

Auf dem Pariser Autosalon 2016 wurde die insgesamt vierte Elektroversion (ED 4) in der dritten Karosserie-Generation prĂ€sentiert. Dieser Elektromotor wurde ab 2017 im fortwo, im fortwo Cabrio und erstmals auch im forfour angeboten. Der Smart ED 4 ist an weißen SchriftzĂŒgen vorne und hinten zu erkennen, außerdem am ED-Stecker-Logo. Im Sondermodell Greenflash sind die Tridion-Zelle und die Außenspiegel in electric green lackiert. Der Drehzahlmesser aus den Modellen mit Verbrennungsmotor wurde durch ein Powermeter fĂŒr die abgerufene Leistung ersetzt.

Der Elektromotor wurde von Renault im nordfranzösischen ClĂ©on gebaut und leistet 60 kW (81 PS). Das maximale Drehmoment betrĂ€gt 160 Newtonmeter, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei abgeregelten 130 km/h. Die Antriebsbatterie hat eine nutzbare KapazitĂ€t von 16,7 kWh.cite-ref-66[66] Sie wurde im sĂ€chsischen Kamenz von der Deutschen ACCUmotive gebaut und besteht aus 96 Zellen des Zulieferers LG Chem.cite-ref-67[67] Die Reichweite der Elektro-Smart betrĂ€gt bis zu 160 Kilometer. Die Ladezeiten lassen sich mit einer Wallbox von sechs auf 3,5 Stunden verkĂŒrzen. Das Laden des Akkus lĂ€sst sich mit einer mobilen App steuern. So lĂ€sst sich beispielsweise der Innenraum kĂŒhlen oder heizen, um spĂ€ter wĂ€hrend der Fahrt den Akku nicht zusĂ€tzlich zu belasten.

Der Preis fĂŒr den gĂŒnstigsten Smart ED4 lag bei der MarkteinfĂŒhrung des Modells im MĂ€rz 2017 bei 21.940 Euro;cite-ref-68[68] zur MarkteinfĂŒhrung wurde das Smart CoupĂ© und Cabrio auch als Sondermodell Greenflash zu Preisen ab 27.839 Euro angeboten.cite-ref-69[69]cite-ref-70[70]

Im MĂ€rz 2018 wurde die elektrische Version in Smart EQ umbenannt, wie die geplante elektrische EQ-Familie von Mercedes-Benz, mit schwarz lackierten Nightsky-Sondermodellen. Zudem war der 22‑kW-Onboardlader ab Mai 2018 erhĂ€ltlich und kostete 840 Euro extra. Ältere Fahrzeuge konnten nicht nachgerĂŒstet werden. Zudem wurde die App „EQ Control“ angekĂŒndigt. Im MĂ€rz 2023 gab Smart bekannt, dass der 453 noch bis April 2023 bestellt werden könne.cite-ref-71[71] Die Produktion endete schließlich Ende MĂ€rz 2024.cite-ref-electriv-240403-3-1[3]

Fortwo 453 Brabus Ultimate E

Im September 2020 prÀsentierte Brabus mit dem Ultimate E eine leistungsgesteigerte Version des EQ. Mit 68 kW (92 PS) leistete sie 10 PS mehr. Die Höchstgeschwindigkeit lag nach wie vor bei 130 km/h.cite-ref-72[72]

Technische Daten

| KenngrĂ¶ĂŸen | 1.0 | 1.0 | 0.9 | 0.9 Brabus | 0.9 Brabus Ultimate 125 |
|---|---|---|---|---|---|
| Bauzeitraum | 01/2015–07/2017 | 11/2014–06/2019 | 11/2014–06/2019 | 07/2016–08/2018 | 03/2017–08/2018 |
| Motorkenndaten | Motorkenndaten | Motorkenndaten | Motorkenndaten | Motorkenndaten | Motorkenndaten |
| Motorbezeichnung | M 281 E 10 | M281.920 | M281.910 | H4B 45X | H4B |
| Motortyp | R3- Ottomotor | R3- Ottomotor | R3- Ottomotor | R3- Ottomotor | R3- Ottomotor |
| Gemischaufbereitung | Saugrohreinspritzung | Saugrohreinspritzung | Saugrohreinspritzung | Saugrohreinspritzung | Saugrohreinspritzung |
| Motoraufladung | — | — | Turbolader | Turbolader | Turbolader |
| Hubraum | 999 cmÂł | 999 cmÂł | 898 cmÂł | 898 cmÂł | 898 cmÂł |
| max. Leistung | 45 kW (61 PS) bei 6000/min | 52 kW (71 PS) bei 6000/min | 66 kW (90 PS) bei 5500/min | 80 kW (109 PS) bei 5750/min | 92 kW (125 PS) bei 5550/min |
| max. Drehmoment | 91 Nm bei 2850/min | 91 Nm bei 2850/min | 135 Nm bei 2500/min | 170 Nm bei 2000/min | 200 Nm bei 2000/min |
| KraftĂŒbertragung | KraftĂŒbertragung | KraftĂŒbertragung | KraftĂŒbertragung | KraftĂŒbertragung | KraftĂŒbertragung |
| Antrieb, serienmĂ€ĂŸig | Hinterradantrieb | Hinterradantrieb | Hinterradantrieb | Hinterradantrieb | Hinterradantrieb |
| Getriebe, serienmĂ€ĂŸig | 5-Gang-Schaltgetriebe | 5-Gang-Schaltgetriebe [ 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe ] | 5-Gang-Schaltgetriebe [ 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe ] | 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe | 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe |
| Messwerte | Messwerte | Messwerte | Messwerte | Messwerte | Messwerte |
| Höchstgeschwindigkeit | 151 km/h | 151 km/h [ 151 km/h ] | 155 km/h [ 155 km/h ] | 165 km/h | 175 km/h |
| Beschleunigung, 0–100 km/h | 15,6 s | 14,4 s [ 15,1 s ] | 10,4 s [ 11,3 s ] | 9,5 s | 9,2 s |
| Leergewicht (DIN) | | 890 kg [ 935 kg ] Cabrio 975 kg | 915 kg [ 940 kg ] Cabrio 995 kg | 995 kg Cabrio 1040 kg | 995 kg Cabrio 1040 kg |
| Kraftstoffverbrauch auf 100 km (kombiniert) | 4,5 l Super | 5,0 l Super [ ? l Super ] | 4,2 l Super [ 4,1 l Super ] | 4,5 l Super Plus | 4,6 l Super Plus |
| CO 2 -Emission (kombiniert) | 104 g/km | 115 g/km [ ? g/km ] | 97 g/km [ 96 g/km ] | 102 g/km | 104 g/km |
| Abgasnorm nach EU-Klassifikation | Euro 6 | Euro 6 | Euro 6 | Euro 6 | Euro 6 |

| | Electric Drive / EQ |
|---|---|
| Bauzeitraum | 03/2017–03/2024 |
| Motorkenndaten | Motorkenndaten |
| Motorbezeichnung | Renault 5AL |
| Motortyp | AC - Synchronmotor |
| Batterietyp | Lithium-Ionen-Batterie |
| BatteriekapazitÀt, nutzbar | 16,7 kWh |
| Ladeleistung | 4,6 kW (22 kW) |
| max. Leistung | 60 kW (82 PS) |
| max. Drehmoment | 160 Nm |
| KraftĂŒbertragung | KraftĂŒbertragung |
| Antrieb, serienmĂ€ĂŸig | Hinterradantrieb |
| Getriebe, serienmĂ€ĂŸig | 1-Gang-Getriebe |
| Messwerte | Messwerte |
| Höchstgeschwindigkeit | 130 km/h (abgeregelt) |
| Beschleunigung, 0–100 km/h | 11,5 s (Cabrio: 11,8 s) |
| Leergewicht (DIN) | 1.010 kg |
| Verbrauch auf 100 km (kombiniert) | 12,9 kWh (Cabrio: 13,0 kWh) |
| Reichweite nach NEFZ | 160 km |

Smart Forease

Zum 20-jĂ€hrigen JubilĂ€um der Marke wurde auf dem Pariser Autosalon im Oktober 2018 das Konzeptfahrzeug Smart Forease prĂ€sentiert. Es hatte eine verkĂŒrzte Frontscheibe und verzichtete auf ein Dach. Damit sollte es an den zwischen 2002 und 2003 gebauten Crossblade erinnern. Angetrieben wurde das Konzeptfahrzeug von einem Elektromotor.cite-ref-73[73] Auf dem Genfer Auto-Salon im MĂ€rz 2019 prĂ€sentierte Smart das Konzeptfahrzeug Forease+ mit Dach.cite-ref-74[74]

Weblinks

Commons

: Smart Fortwo

– Sammlung von Bildern und Videos

Einzelnachweise

cite-note-11. ↑ 1,5 Millionen smart fortwo aus dem Produktionswerk Hambach. (Memento vom 4. Oktober 2013 im Internet Archive) Motorvision
cite-note-insideev-654871-22. ↑ Stefan Leichsenring: Smart EQ Fortwo: Elektro-Zweisitzer nur noch bis April bestellbar. In: insideevs.de. 1. MĂ€rz 2023, abgerufen am 1. MĂ€rz 2023.
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cite-note-engine-533. Die Motorbezeichnung ist wie folgt verschlĂŒsselt: M = Motor, OM = Oelmotor, Baureihe = 3 stellig, E = Saugrohreinspritzung, KE = Kanaleinspritzung, DE = Direkteinspritzung, ML = Kompressor, L = LadeluftkĂŒhlung, A = Abgasturbolader, red. = reduzierte(r) Leistung/Hubraum.
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